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Master-Studiengang Mediation und Konfliktmanagement (M.A./LL.M.)

Aktuelles

An dieser Stelle erhalten Sie die neuesten Informationen, z.B. zum Mediationsgesetz, zu Kooperationen des Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement, zum Alumni-Verein, zu Neuigkeiten auf dem Feld des Konfliktmanagements, zu aktuellen Fortbildungsveranstaltungen und Seminaren ebenso wie turnusmäßige Bewerberinformationen zum Master-Studiengang Mediation und Konfliktmanagement.


Master-Studiengang Mediation und Konfliktmanagement: Platz 1 in der Kategorie „beliebteste Hochschulen mit Fernstudienangebot“ 

Liebe Studierende und liebe Alumni des Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement,
mit großer Freude möchten wir Ihnen und Euch heute bekanntgeben, dass wir mithilfe Ihrer und Eurer positiven Bewertungen auf dem unabhängigen Bewertungsportal FernstudiumCheck.de den 1. Platz in der Kategorie „beliebteste Hochschulen mit Fernstudienangebot“ erzielen konnten.
Voraussetzung dafür war, in dem hochfrequentierten Bewertungsportal (knapp 10.000 Bewertungen im Jahr 2016) in der o.g. Kategorie die meisten Bewertungen mit mindestens der Note „Gut“ (3,75) zu erzielen. Mit einer Durchschnittsnote von 4,7 haben wir als vergleichsweise kleiner Studiengang diese Anforderung bei weitem übertroffen - und das liegt an Ihnen und Euch! Besonders gefreut haben wir uns über zahlreiche Bewertungen mit differenzierten individuellen Kommentaren, die es zukünftigen Interessenten erlauben, sich ein Bild von unserem Studienangebot zu machen. Ein lebendiger Studiengang lebt vom Engagement aller Mitwirkenden - das sind insbesondere die Studierenden, die das Studienangebot unseres Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement seit jeher mitgestalten und mitprägen!
Für die vielen positiven Bewertungen sind wir sehr dankbar und nehmen diese als Ansporn, auch in Zukunft unserem Anspruch an ein Studienangebot gerecht zu werden, das wissenschaftlich fundiert und praktisch relevant ist und das allen Beteiligten auch Freude bereitet.
Herzliche Grüße
vom Team des Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement
P.S.: Die Bewertungen finden sich hier (M.A.) und hier (LL.M.).
Beliebteste-Hochschule-mit-Fernstudienangebot-Europa-Universitaet-Viadri...-2 ©Fernstudiumcheck.de

9. Studienjahrgang gestartet!

Der 9. Jahrgang des Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement (M.A. bzw. LL.M.) hat am 28.09.2016 mit knapp 50 Studierenden in zwei Gruppen begonnen. Der nächste Jahrgang startet im April 2018. Gern können Sie sich bereits heute als InteressentIn registrieren lassen (wenden Sie sich dafür bitte per Email an unser Koordinationsbüro: master-mediation@europa-uni.de) bzw. sich bis zum 15.11.2017 über unser Bewerbungsformular direkt bewerben. 

Unsere neu gestaltete Broschüre mit detaillierten Informationen zum Inhalt und zu den Rahmenbedingungen des Studiums finden Sie unter diesem Link. Zu einer Übersicht über die Präsenztermine des aktuellen Jahrgangs gelangen Sie hier. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.


Jahresrückblick 2016

Unter diesem Link finden Sie unseren Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2016. Viel Vergnügen bei der Lektüre!


Intensivseminar: Die Rolle des Rechts in der Konfliktbearbeitung - noch wenige externe Plätze frei!!

am 27. und 28.04.2017 an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

unter der Leitung von Prof. Dr. Ulla Gläßer und Dr. Felix Wendenburg

Dieses Seminarangebot richtet sich an ausgebildete Mediatorinnen und Mediatoren. Gemeinsam mit Studierenden des aktuellen Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement haben Sie in einem Intensivseminar die Gelegenheit, die Rolle des Rechts in der Konfliktbearbeitung aus verschiedenen Perspektiven kennenzulernen. Ziel des Seminars ist neben einem theoretischen Überblick über ausgewählte Rechtsfragen von Mediation und Konfliktmanagement die Auseinandersetzung mit Mediationskonstellationen, die sich nur mit rechtlichem Hintergrundwissen und mit einer gewissen Vertrautheit im Umgang mit Rechtsnormen befriedigend auflösen lassen. Hierzu gehören u.a. die Berücksichtigung von Drittinteressen und Schutzrechten in der Mediation, die Ausfüllung von Ermessenspielräumen in Verfahren mit Behördenbeteiligung, die Integration einer gutachterlichen Perspektive in Vermittlungsverfahren, die Zusammenarbeit zwischen Mediatoren und Juristen beim Verfassen einer Abschluss- vereinbarung sowie Haftungsfragen. Abgeleitet aus den konkreten praktischen Frage- stellungen werden rechtliche Regulierungsansätze und -modelle vorgestellt und diskutiert.

Schließlich soll insbesondere die Rolle und die Aufgaben des Begleitanwalts in alter- nativen Konfliktlösungsverfahren thematisiert werden. Ein Gastdozent aus einer inter- nationalen wirtschaftsberatenden Kanzlei wird über seine Erfahrungen mit komplexen Mediations- und Hybridverfahren berichten – und gemeinsam mit den Teilnehmern Leitlinien zur sinnvollen Integration von Begleitanwälten in Mediationsverfahren erarbeiten.

Der 14 Unterrichtsstunden umfassende Kurs richtet sich an Mediatoren und Mediatoren in Ausbildung; an Menschen, die als Mitarbeiter oder externe Berater in Organisationen, in Unternehmen, Institutionen, Vereinen, aber auch in Familien, Nachbarschaften und Gemeinden aktiv sind. Mediationsvorkenntnisse sind erforderlich. Ausführliche Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie hier.

Für Fragen und weitere Auskünfte steht unsere geschäftsführende Koordinatorin Romy Orthaus per Email oder Telefon zur Verfügung, Tel.: 0335/5534 2317, E-Mail: master-mediation@europa-uni.de.

Alumni-Seminar: Emotionsmanagement - Umgang mit schwierigen Situationen in der Mediation
mit Catarina Barrios
am 16. und 17. Juni 2017 in Frankfurt (Oder)

Emotionen spielen besonders in komplexen oder eskalierten Konflikten eine zentrale Rolle. Kognitives Verständnis für die andere Seite allein reicht für tragfähige Konfliktlösungen und eine Verbesserung der Beziehungen oft nicht aus, der Perspektivenwechsel sollte emotionales Nachempfinden mit einschließen.

Die meisten Menschen können im Konflikt ihre Gefühle nicht immer gänzlich steuern. Dies gilt im Mediationssetting nicht nur für die Konfliktparteien. Jeder Mediator reagiert innerlich auf das Konfliktgeschehen der Medianten und hat seine persönlichen „Ach-Du-Schreck-Szenarien“: entweder bereits erlebte Situationen, in denen er unsicher oder nur noch bedingt handlungsfähig war oder Katastrophenphantasien über Herausforderungen, denen er möglichst nicht ausgesetzt sein möchte. Das Handlungsrepertoire von Mediatoren vergrößert sich, wenn sie für sich schwierige Situationen analysieren und Handlungsalternativen im Rollenspiel erproben. Gefragt für Mediatoren ist also Emotionsmanagement mit zwei Blickrichtungen:
  • Wie lenke ich den emotionalen Ausdruck der Konfliktparteien so, dass der Konflikt nicht (weiter) eskaliert, sondern Gefühle als Konflikthintergrund für die Beteiligten nachvollziehbar werden?
  • Wie kann ich in der Rolle des Mediators meine eigenen Gefühlsreaktionen in für mich herausfordernden Situationen steuern?
Die zweitägige Veranstaltung vermittelt Theorie und Handwerkszeug zu diesen beiden Fragestellungen. Gearbeitet wird im interaktiven Workshop-Format, welches sich neben Kurzvorträgen schwerpunktmäßig aus Einzel-, Gruppenübungen, Rollenspielen sowie Erfahrungsaustausch zusammensetzt. Teilnahmevoraussetzung ist die Bereitschaft, eigene Fälle und persönliche herausfordernde Situationen einzubringen und zu reflektieren.

Ausführliche Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie hier.

Für Fragen und weitere Auskünfte steht unsere geschäftsführende Koordinatorin Romy Orthaus per Email oder Telefon zur Verfügung, Tel.: 0335/5534 2317, E-Mail: master-mediation@europa-uni.de.

Öffnung der Vertiefungsmodule 2017 für externe Teilnehmer:

Auch im aktuellen 9. Jahrgang des Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement 2016/2017 werden einige  Vertiefungsmodule für externe Interessenten geöffnet.

Dabei handelt es sich um folgende Seminare:

vom 27.04.2017
bis 28.04.2017

Vertiefungsseminar Die Rolle des Rechts in der Konfliktbearbeitung

Überblick über ausgewählte Rechtsfragen von Mediation und Konfliktmanagement, Auseinandersetzung mit Mediationskonstellationen, die sich nur mit rechtlichem Hintergrundwissen und mit einer gewissen Vertrautheit im Umgang mit Rechtsnormen befriedigend auflösen lassen.

Prof. Dr. Ulla Gläßer, LL.M.
Dr. Felix Wendenburg, M.B.A.

vom 06.07.2017
bis 08.07.2017

Vertiefungsseminar Schiedsverfahren und Mediation in internationalen Wirtschaftskonflikten

Grundlagen der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit; Wechselspiel von Schiedsverfahren und Mediation im internationalen Wirtschaftsverkehr; Art und Einsatzoptionen mediativer Techniken im Schiedsverfahren.  

Dr. Rouven Bodenheimer, M.A.

vom 28.09.2017
bis 30.09.2017

Vertiefungsseminar Mediation und Konfliktmanagement in der Wirtschaft

Systematisierung der verschiedenen Konfliktkonstellationen im Wirtschaftskontext – vom Konflikt am Arbeitsplatz bis hin zu Konflikten zwischen Unternehmen; Schwerpunkt: innerbetriebliche Konflikte in Abteilungen und Teams, zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern sowie zwischen Gesellschaftern.

Dr. Markus Troja,
Dr. Felix Wendenburg, M.B.A.

vom 23.11.2017 bis 25.11.2017

Mediation und Konfliktmanagement in Organisationen

Besonderheiten der Konfliktbearbeitung in Organisationen (Berücksichtigung von Hierarchien, Organisationskultur und organisationsinternen Prozessen, Umgang mit und Strukturierung von vielen Beteiligten/Untergruppen, etc.); unterschiedliche Ansätze und Modelle des organisationsinternen Konfliktmanagements.

Prof. Dr. Ulla Gläßer, LL.M.,
Dipl.-Psych. Kirsten Schroeter

vom 07.12.2017
bis 09.12.2017

Vertiefungsseminar Familienmediation

Mediation im differenzierten Wechselspiel von Familien: Besonderheiten bei Konflikten in Trennungs- und Scheidungssituationen, hochkonflikthaften Trennungsfamilien, die Rolle des Kindes, internationale Kindschaftsangelegenheiten, Elder Mediation, Unternehmensnachfolge und komplexe Erbauseinandersetzungen

Dipl.-Psych. Nicole Becker, M.A.

vom 25.01.2018
bis 27.01.2018

Psychologische Hintergründe der Konfliktbearbeitung (Vertiefung)

Vertiefung des für Mediation und Konfliktmanagement relevanten psychologischen Hintergrundwissens, insbesondere von Emotions- und Kommunikationspsychologie, sowie ihre konkrete Anwendung in der Praxis.

Dipl.-Psych. Nicole Becker, M.A.

 

Diese Seminare können Sie belegen, wenn Sie über Grundkenntnisse in Mediation und Konfliktmanagement verfügen und die Seminare nicht bereits intern ausgebucht sind. Ihre Anmeldung können wir Ihnen im April 2017 bestätigen.

Für Fragen und weitere Auskünfte steht unsere Koordinatorin Romy Orthaus per Email oder Telefon zur Verfügung, Tel.: 0335/5534 2317, E-Mail: master-mediation@europa-uni.de.

 


Starke Präsenz von Alumni des Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement bei der Tagung Konfliktmanagement V - Veränderungen eines Jahrzehnts. Zukunftsimpulse. am 6./7.10.2016 an der Bucerius Law School in Hamburg

Anlass der fünften und abschließenden Tagung zum Konfliktmanagement im Unternehmenskontext mit dem Schwerpunkt „Veränderungen eines Jahrzehnts. Zukunftsimpulse“, die von zahlreichen Alumni des Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement besucht wurde, war es, auf Basis aktueller quantitativer und qualitativer Daten ein Fazit zu ziehen: Was hat sich im letzten Jahrzehnt wirklich getan? Wer und was ermöglicht – und verzögert – Fortschritte? Wie sieht das unternehmeri­sche Konfliktmanagement der Zukunft aus? Welche Kompe­tenzen brauchen Führungskräfte? Und was bedeutet all dies für Strukturen, Programme und Menschen in Unternehmen? Die fünfte Konfliktmanagement-Studie, die das Institut für Konfliktmanagement der Europa-Universität Viadrina gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers herausgegeben hat, legt zu diesen Fragen Daten und Konzepte vor. Sie ist zum Download hier abrufbar.

Neben der Analyse der Gegenwart stehen Zukunftsinitiati­ven und -themen im Mittelpunkt der Tagung. Angekündigt wurde u.a. auch die Studie "Verhandlungsmanagement - Von der Intuition zum System", die das Institut für Konfliktmanagement der Europa-Universität Viadrina gemeinsam mit dem Center for Corporate Skills & Dispute Competence (CODI) der EBS Universität für Wirtschaft und Recht herausgegeben hat. Diese Studie untersucht die Praxis des Verhandlungsmanagements in deutschen Unternehmen im Jahr 2016 und leitet aus den Erkenntnissen aus einer Umfrage unter knapp 300 Unternehmensvertretern Empfehlungen für eine Verbesserung des Verhandlungsverhaltens in Unternehmen ab. Der kostenfreie Studienband kann unter www.verhandeln-mit-system.de bestellt werden.


Vertiefungsseminar Verbraucher-Schlichtung: Überblick und Praxis
mit Dr. Christof Berlin und Dr. Felix Wendenburg am 25./26.11.2016 in Berlin

Auch nach Umsetzung der ADR-Richtlinie in Form des deutschen Verbraucherstreitbeile- gungsgesetzes (VSBG) bzw. des österreichischen Alternativen Streitbeilegungsgesetzes (AStG) gibt es im deutschsprachigen Raum vergleichsweise wenig Austausch über Verbraucher-ADR und kaum Möglichkeiten der (Weiter-)Qualifikation für Schlichter.

Ziel des Seminars war neben der Vermittlung eines Überblicks zu praxisrelevanten Fragen von Verbraucher-ADR auch der Austausch über bestehende Best Practices sowie die praktische Erprobung spezieller Kommunikationstechniken im – überwiegend schriftlich geführten – Schlichtungsverfahren.

Neben der Vermittlung von Wissen wurden in den Seminareinheiten, die aus kompakten theoretischen Einführungen und praktischen Übungen bestanden, die für Verbraucher-Schlichtung geeigneten Kommunikationstechniken vorgestellt und in Übungen vertieft. Besonderes Augenmerk galt dabei dem Einsatz mediativer Elemente in Massenverfahren ohne räumliches Aufeinandertreffen der Parteien. Ergänzend dienten Rollenspielsequenzen dazu, das Gelernte im Zusammenhang anzuwenden und möglichst praxisnah auszuprobieren. In den Pausen und am Ende des Seminars bestand außerdem Raum zum gegenseitigen Austausch und Kennenlernen.

Abgerundet wurde das Seminar durch die Erfahrungen zusätzlicher Gastreferenten: Dr. Nicola Wenzel (Leiterin des Referats Mediation, Schlichtung und Internationale Konflikte in Kindschaftssachen im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Berlin) vermittelte einen Überblick zur Umsetzung des VSBG und zur Anerkennung von Verbraucherschlichtungsstellen. Per Videokonferenz zugeschaltet war Frau Mag. Tamara Gabriel vom österreichischen Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, die die österreichische Rechtslage und Praxis der Verbraucherschlichtung erläuterte. Felix Braun (Vorstand des Zentrums für Schlichtung e.V. und Leiter der dort angesiedelten Allgemeinen Verbraucherschlichtungsstelle, sowie langjähriger Leiter beim Online-Schlichter, Kehl) stellte die Rolle der „Auffangschlichtungsstelle“ dar und berichtete über die Chancen von Online-Tools inkl. der europäischen ODR-Plattform.


Viadrina-Schriftenreihe zu Mediation und Konfliktmanagement  

In Kooperation mit dem Wolfgang-Metzner-Verlag hat der Master-Studiengang Mediation im Frühjahr 2015 die "Viadrina-Schriftenreihe zu Mediation und Konfliktmanagement" ins Leben gerufen. Sie bietet überdurchschnittlichen und impulsgebenden Masterarbeiten eine Publikationsplattform.

Master-Arbeiten, die im Rahmen des Studiums am Master-Studiengang Mediation enstehen, werden von Berufstätigen aus unterschiedlichen Disziplinen und Arbeitsfeldern verfasst. Ihre Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen Grundlagen und den praktischen Einsatzmöglichkeiten interessenorientierten Konfliktmanagements soll im Rahmen dieser Schriftenreihe sichtbar werden und damit den Diskurs und die Praxisentwicklung von Mediation und Konfliktmanagement bereichern.

Bis Ende 2016 sind die ersten acht Bände erschienen.

Nähere Informationen zur Schriftenreihe finden Sie hier und unter dem Menüpunkt Publikationen.


Universitärer Zertifikatslehrgang an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder):
„Mediation und Konfliktmanagement in Organisationen – Arbeiten mit Gruppen und Teams“ 

Konfliktbearbeitung und Konfliktmanagement in Organisationen ist nicht nur ein deutlich wachsendes, sondern auch ein besonders anspruchsvolles Einsatzfeld für Mediatorinnen und Mediatoren. Denn Konflikte in Organisationen stellen MediatorInnen vor spezielle Herausforderungen:

Anders als in der klassischen, relativ übersichtlichen Mediationssituation mit zwei bis drei Beteiligten und ggf. ihren begleitenden Rechtsbeiständen finden Mediationen im Organisationskontext häufig zwischen einer Vielzahl von Beteiligten oder in einem Team statt. Spezifische Gruppendynamiken, formelle und informelle Rollen sowie Hierarchiebeziehungen spielen vorder- und untergründig mit und beeinflussen das Konfliktverhalten. Gruppenmitglieder vertreten nicht nur ihre individuellen Interessen, sondern fungieren als Delegierte oder bilden Allianzen. Regelmäßig liegt auch eine Vielzahl von Konfliktthemen vor, aus denen eine schlüssige Priorisierung vorzuneh- men ist.

Neben der Komplexität in der Sache sind Mediatorinnen und Mediatoren mit einem heterogenen Spektrum an Erwartungen an ihre Verfahrensgestaltung konfrontiert und haben ihre Interventionsentscheidungen entsprechend abzuwägen. Nicht zuletzt prägen unterschiedliche Organisationskulturen den Umgang mit Konflikten und die Bereitschaft, sich auf mediative Verfahren einzulassen.

Der Zertifikatslehrgang bietet bereits ausgebildeten Mediatorinnen und Mediatoren die Möglichkeit, diese erfor- derlichen Zusatzqualifikationen in überschaubarem, konzentrierten Rahmen zu erwerben. Der Lehrgang richtet sich dabei sowohl an MediatorInnen, die als Externe von Organisationen beauftragt werden, als auch an die wachsende Zahl der intern in Organisationen tätigen MediatorInnen.

Der Lehrgang umfasst vier dreitägige Module im Zeitraum von Mai 2016 bis Januar 2017 (Gesamtumfang: 80 Zeitstunden) und findet an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) statt.

Die Lehrgangsleitung liegt bei Prof. Dr. Ulla Gläßer (LL.M.) und Dipl.-Psych. Kirsten Schroeter (lizensierte Ausbilderinnen nach den Standards des Bundesverbandes Mediation BM®). Sämtliche AusbilderInnen verfügen über umfassende praktische Erfahrung in der Konfliktbearbeitung mit Gruppen und Teams.


Aktivitätenübersicht des Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement für das Jahr 2015

Wir möchten an dieser Stelle auf die Aktivitäten des Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement im Jahr 2015 hinweisen und Ihnen die Gelegenheit geben, sich einen Überblick über diese zu verschaffen.

Aktivitätenübersicht über das Jahr 2015 am Master-Studiengang Mediation und Konfliktmanagement


Alumni-Seminar 

„Worte können Türen öffnen“ - Eine Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Ziel des Seminars, das im Sommer 2015 stattfnad, war es, den Ansatz der Gewaltfreien Kommunikation kennen zu lernen und ihn auch in praktischen Übungen erfahrbar zu machen. Grundlage für die Umsetzung im Alltag waren Kenntnisse der GFK, die an beiden Tagen intensiv erarbeitet bzw. vertieft wurden.
Der Erarbeitung der vier Schritte sowie der Schlüsselunterscheidungen der Gewaltfreien Kommunikation (u.a. Beobachtung <> Bewertung/Interpretation, Gefühl <> Pseudogefühl, Bedürfnis <> Strategie, Bitte <> Forderung) galt dabei besondere Aufmerksamkeit.

In zahlreichen Übungen konnten die TeilnehmerInnen selbst schrittweise die Wirkung der Gewaltfreien Kommunikation erfahren.


Jubiläumskongress - 10 Jahre Master-Studiengang Mediation

20. und 21. März 2015 an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Der Master-Studiengang Mediation an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) hat am 20./21. März 2015 sein zehnjähriges Bestehen mit einem Jubiläumskongress gefeiert.Ausgehend von einer Rückschau auf die erfolgreiche Entwicklung des Studiengangs befassten sich die Teilnehmer, darunter viele Absolventen und Kooperationspartner des Studiengangs sowie Vertreter aus dem Mediationswissenschafts- und - ausbildungskontext, mit einer Standortbestimmung und mit Zukunftsperspektiven der Mediationspraxis und -wissenschaft.

Mit ca. 350 Absolventen und zahlreichen lebendigen Forschungs- und Praxisprojekten sind aus dem Master- Studiengang Mediation und seiner Schwesterinstitution, dem Institut für Konfliktmanagement, an der Europa-Universität Viadrina selbst und weit über deren Grenzen hinaus vielfältige Initiativen hervorgegangen, die eine interessenorientierte Herangehensweise an Entscheidungen aktiv in verschiedenste Bereiche der Gesellschaft tragen.

Einen Kurzbericht über den Kongress finden Sie hier; eine Fotodokumentation können Sie im Koordinationsbüro anfordern.


Januar 2015:

Die taz berichtet auf Ihren Sonderseiten Mediation über den Master-Studiengang Mediation:

http://download.taz.de/taz.nord/taz.de/mediation10.01.15.pdf


Februar 2015:

Startschuss für Zoff Off-Projekt:

Absolventen des Master-Studiengangs Mediation haben gemeinsam mit anderen Berliner Mediatoren in Berlin-Kreuzberg das Projekt "Zoff Off - Konflikte klären im Kiez" entwickelt, das im Februar 2015 nach einer umfassenden Planungsphase offiziell gestartet ist. Ehrenamtliche Mediatoren unterstützen in diesem Rahmen kostenfrei die Klärung von Konflikten für Personen und lokalen Einrichtungen, die eine kostenpflichtige Konfliktberatung nicht in Anspruch nehmen können.

Das Institut für Konfliktmanagement der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) begleitet das Projekt wissenschaftlich. Nähere Informationen finden sich unter www.zoff-off.de.


März 2015:

Alumni-Seminar 
Die Kunst professioneller Verhandlungsführung
unter der Leitung von Dr. Hansjörg Schwartz

Verhandlungskompetenzen sind im Berufsleben zentral: Zur Vermeidung drohender und zur Regelung bestehender Konflikte ist es essentiell, dass die Verhandlungsführer mit einer verständnis- und lösungsorientierten Herangehensweise an schwierige Gesprächssituationen vertraut sind.

Der zweitägige Kurs, der im März 2015 und im Mai 2015 in Hannover angeboten wird, richtet sich an Personen mit Verhandlungserfahrung aus Berufs- oder Privatleben, die ihre Verhandlungskompetenzen ausbauen wollen. Er findet auf Wunsch der Alumni des Master-Studiengangs Mediation der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) statt. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.


Neue Aktivitätenübersicht des Master-Studiengangs Mediation für das Wintersemester 2014 unter Downloads verfügbar.


2014


In der Reihe »Ausbildung Mediation – eine interdisziplinäre Qualifizierung« stellt der Metzner Verlag auf seiner Seite "Mediation aktuell" Hochschulen mit ihren Curricula für angehende Mediatorinnen und Mediatoren vor. Für die September-Ausgabe fand ein Interview mit unserer Stellvertr. Studienleitung Dipl.-Psych. Nicole Becker statt.

 https://www.mediationaktuell.de/news/master-studiengang-mediation-europa-universitaet-viadrina-frankfurt-oder


Felix Wendenburg für seine Dissertation ausgezeichnet 

Für seine Dissertation zum Thema „Der Schutz der schwächeren Partei in der Mediation“ wurde Dr. Felix Wendenburg mit der Otto-Hahn-Medailleder Max-Planck-Gesellschaft und dem Mediations-Wissenschaftspreis der Centrale für Mediation ausgezeichnet.

Felix Wendenburg hat am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg von 2008 bis 2011 für seine Promotion geforscht. In seiner Dissertation setzt er sich mit dem Verhandlungs­macht­gefälle zwischen Konfliktparteien in der Mediation auseinander. Vor dem Hintergrund der Kritik, die Mediation biete in bestimmten Konstellationen einer starken Konfliktpartei ein Forum zur Übervorteilung der schwachen, widmet sich Felix Wendenburg der Grundsatzfrage nach dem Umgang mit diesem Risiko.

Mit der Otto-Hahn-Medaille würdigt die Max-Planck-Gesellschaft herausragende Leistungen von Nach­wuchs­wissenschaftlern. Die Centrale für Mediation prämiert mit dem Mediations-Wissenschaftspreis herausragende Arbeiten zum Thema Mediation.

Felix Wendenburg, Der Schutz der schwächeren Partei in der Mediation Mohr Siebeck 2013, 413 Seiten, ISBN 978-3-16-152345-8


Ranking der beliebtesten Fernhochschulen

Die Europa-Universität Viadrina gehört laut einer Umfrage des Fernstudienportals FernStudiumCheck.de zu den 10 beliebtesten Fernhochschulen Deutschlands.


Praxisvertiefung für ausgebildete MediatorInnen

Unter der Leitung von Nicole Becker und Dr. Felix Wendenburg wurde vom 12.06. - 14.06.2014 in Frankfurt (Oder) im Rahmen unseres Master-Studiengangs Mediation eine für externe Mediatorinnen und Mediatoren geöffnete Veranstaltung zur Praxisvertiefung angeboten.

In diesem Rahmen werden Inhalte rund um die Durchführung von Mediationsverfahren wiederholt, aufgefrischt und viele Aspekte der Hilfe zur Selbsthilfe (wie z.B. Feedback, Co-Mediation, mediationsanaloge Kollegiale Beratung usw.) in schwierigen Situationen angeboten sowie ein Mediationsfall in "Echtzeit" mediiert.


Neu erschienene Studie zum Download:

„Konfliktmanagement als Instrument werteorientierter Unternehmensführung“ hrsg. von der Europa-Universität Viadrina gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers, vierte Studie in der Studienreihe zur Praxis des Konfliktmanagements in deutschen Unternehmen.

Sie können die Studie hier herunterladen. 


Erschienen im April 2014:

Konfliktmanagement in der Wirtschaft

Ansätze, Modelle, Systeme

Herausgegeben von Prof. Dr. Ulla Gläßer, Prof. Dr. Lars Kirchhoff und Dr. Felix Wendenburg

2014, Band 2, 501 S., brosch., 79,– €, ISBN 978-3-8329-7584-5

(Interdisziplinäre Studien zum Konfliktmanagement Bd. 2)

Der zweite Band der neuen Reihe „Interdisziplinäre Studien zu Mediation und Konfliktmanagement“ ist dem sich rasant entfaltenden Feld des Konfliktmanagements in der Wirtschaft gewidmet. Die Darstellung und kritische Reflexion unterschiedlicher Formen des Konfliktmanagements in der Wirtschaft gliedert sich in fünf Abschnitte: Den Auftakt des Bandes bildet eine überblicksartige Bestandsaufnahme der Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis bis zum heutigen Status Quo (Abschnitt 1). Anschließend folgen empirische Untersuchungen und Praxisberichte zu verschiedenen Komponenten von Konfliktmanagement (Konfliktanlaufstellen, Systematik der Verfahrenswahl, Konfliktbearbeiter, Verfahrensstandards, Dokumentation und Innen-/Außendarstellung), die am Viadrina-Komponentenmodell orientiert sind (Abschnitt 2). Im dritten Abschnitt werden mögliche Entwicklungspfade und Etablierungsstrategien von Konfliktmanagement-Strukturen beschrieben. Anschließend bieten mehrere Beiträge Anschauungsmaterial in Form von bereichsspezifischen Ansätzen und Fallbeispielen (Abschnitt 4). Zum Schluss (Abschnitt 5) werden Entwicklungsperspektiven und Zukunftsfragen von Konfliktmanagement in der Wirtschaft beleuchtet. Die mehr als 20 Einzelbeiträge wurden von Wissenschaftlern und Praktikern mit unterschiedlichen disziplinären Hintergründen verfasst, so dass in den Band eine Vielzahl von Perspektiven und Konfliktmanagement-Praxiserfahrungen einfließen. Der Kreis der Autorinnen und Autoren setzt sich zusammen aus Wissenschaftlern, Praxisakteuren aus großen und mittelständischen Unternehmen sowie Vertretern von institutionellen Streitbeilegungsanbietern, die u.a. über den Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft (www.rtmkm.de) in intensivem Austausch miteinander stehen.

Den Band können Sie unter diesem Link bestellen: http://www.nomos-shop.de/19264.

Mehr Informationen finden Sie hier.

2013


Beitrag über den Master-Studiengang Mediation bei DeutschlandRadio Wissen

DeutschlandRadio Wissen hat im Spätherbst 2013 ein Theorie-Seminar des Master-Studiengangs Mediation begleitet und für die Reihe "Mein Studium" einen Beitrag darüber erstellt, den Sie hier hören können.


Zertifizierung nach dem Mediationsgesetz

 Am 21.07.2012 wurde das Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung beschlossen. Darin werden auch Inhalte zur Aus- und Fortbildung von Mediatorinnen und Mediatoren beschrieben, die noch im Rahmen einer Rechtsverordnung vom Bundesministerium der Justiz in einer detaillierten Form festgelegt werden sollen.
Für bereits ausgebildetete Mediatoren werden Übergangsbestimmungen festgelegt.

Sollten inhaltliche Anpassungen des Master-Studiengangs Mediation an die Berufsverordnung erforderlich werden, nehmen wir diese selbstverständlich umgehend vor. Darüber hinaus bietet die Gruppe B für Studierende mit bereits abgeschlossener Mediationsausbildung eine gute Gelegenheit, ihr bisheriges Ausbildungsportfolio zu ergänzen.


Aktivitätenübersicht des Master-Studiengangs Mediation

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle die Gelegenheit geben sich eine Übersicht über die Aktivitäten des Master-Studiengangs Mediations und des Instituts für Konflitkmanagement zu verschaffen.

Aktivitätenbericht


Kooperationsvereinbarung mit der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e.V. (söp)

Kooperationsvereinbarung mit der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e.V. (söp)

Im Januar 2013 haben die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e.V. (söp), Berlin, und das Institut für Konfliktmanagement an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) gemeinsam mit dem Master-Studiengang Mediation eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Gegenstand der Vereinbarung sind u.a. die Initiierung bzw. Unterstützung von Forschungsvorhaben, die der außergerichtlichen Streitbeilegung durch Schlichtung dienen, und die Mitwirkung von ADR-Experten der söp an Lehrveranstaltungen der Europa-Universität Viadrina im Bereich Mediation und Konfliktmanagement.

Die im Dezember 2009 gegründete söp ist eine private, bundesweit operierende Einrichtung zur einvernehmlichen, außergerichtlichen Beilegung von Konflikten zwischen Reisenden und Bahn-, Bus-, Schiffs- oder Luftverkehrsunternehmen. Sie bietet ein Schlichtungsverfahren an, dessen Durchführung für den Verbraucher kostenfrei ist.

Mit der vorliegenden Kooperation ergänzt das IKM sein Forschungsportfolio im Kernbereich Justiz und Gesellschaft, dessen Gegenstand u.a. die Untersuchung der Funktionsweise von Mechanismen der Alternativen Streitbeilegung als Teil interessenorientierten Konfliktmanagements ist.

 
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2012


Neuerscheinung:

 Gemeinsam mit Alumni des Master-Studiengangs Mediation veröffentlichen  Nicole Becker und Arp Fittschen „Bürgermeister und Mediation“ in der Reihe „Bürgermeisterpraxis“.

Herausgegeben von Dipl. Psych. Nicole Becker M.A.(Institut für Konfliktmanagement) & Arp Fittschen ( Städte- und Gemeindetag Mecklenburg Vorpommern)

2012, ca. 220 S., kartoniert, 19,80 ,– €, ISBN 978-3-8293-1018-5

Gemeinsam mit sechs Alumni des Master-Studiengangs Mediation veröffentlichen Nicole Becker und Arp Fittschen dieses Buch, das einen Einblick gibt in die konsensualen Streitbeilegungsverfahren. In verständlichen Worten werden die Grundlagen für das Verfahren der Mediation dargestellt, rechtliche Grundlagen und Besonderheiten in der kommunalen Praxis beleuchtet sowie Anwendungsmöglichkeiten einzelner Elemente in unterschiedlichen Kontexten des kommunalen Alltags an Hand von Beispielen vermittelt. (Klappentext)

Nähere Informationen finden Sie hier.


Abschlussbericht zur Begleitforschung zur Pilotierungsphase der Gerichtlichen Mediation in Brandenburg

Wir freuen uns, dass wir nunmehr den im November 2011 vorgelegten Abschlussbericht zur Begleitforschung der Pilotierungsphase der Gerichtlichen Mediation in Brandenburg präsentieren können. Der Abschlussbericht enthält die Ergebnisse der Evaluation der Gerichtlichen Mediation vom 01.Oktober 2010 bis 30.September 2011.

Den Abschlussbericht können Sie hier einsehen.


Alumni-Verein

Wir freuen uns, dass am Freitagabend, den 04. Mai 2012, unser "Verein zur Förderung von Wissenschaft und Praxis der Mediation" gegründet wurde.

In lebhaften, langwierigen und immer konstruktiven Aushandlungsprozessen haben die gut 25 anwesenden Alumni eine Satzung verabschiedet, sich auf den Namen geeinigt, einen Mitgliedsbeitrag festgelegt und den neuen Vorstand gewählt.

Weitere Informationen, die Satzung nebst Mitgliedsanträgen folgen in Kürze per Email an alle Alumni und Studierenden des Master-Studiengangs Mediation. Bis dahin können Sie sich mit Fragen und Anregungen gern unter dem Stichwort "Alumni-Verein" an Nicole Becker, nicolebecker.viadrina@online.de, wenden.


Alumni-Kongress

Unter dem Titel „Was bewegen Mediatoren? Was bewegt Mediatoren?“ hat am 16./17.03.2012 in Frankfurt (Oder) der erste Alumni-Kongress des Master-Studiengangs Mediation stattgefunden.

Bei strahlendem Sonnenschein hatten die AbsolventInnen des Master-Studiengangs Gelegenheit, im Rahmen von Vorträgen, Diskussionen und Workshops einen Blick auf die Mediationslandschaft und die Aktivitäten der Alumni zu werfen, die diese Landschaft mitgestalten, sowie sich über die Innenperspektive und die Motivationen von MediatorInnen auszutauschen. Vertiefungsangebote der Alumni betrafen u.a. so unterschiedliche Gegenstände wie mediative Elemente in Schlichterangelegenheiten, den Einsatz von Mediation in der Schule, die Praxis interkultureller Wirtschaftsmediation, die Auslotung des Potentials von Mediation für die systematische Vermittlung in Generationenkonflikten und Mindfulness und Presencing als Wege der Selbstreflexion für MediatorInnen.

Der Kongress endete mit einem rauschenden Fest und zahlreichen Verabredungen zu gemeinsamen Initiativen.


Jahresbericht 2011

Im November 2011 haben der Master-Studiengang Mediation und das Institut für Konfliktmanagement den Jahresbericht für die Jahre 2010 und 2011 veröffentlicht. Der Jahresbericht enthält zahlreiche interessante Informationen zu Lehrveranstaltungen und Projekten der beiden EInrichtungen.
An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit den Jahresbericht herunterzuladen.


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