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Aktuelles

Forschungsprojekt „Bekämpfung von Hassrede im Internet in Polen und in Europa“

Ziel des Projekts ist die Untersuchung von Mitteln in Polen und in ausgewählten europäischen Ländern, durch die die Hassrede im Internet bekämpft werden soll. Analysiert werden nicht nur die etwaigen Regulierungen im Rahmen des Strafrechts, Zivilrechts und Öffentlichen Rechts, sondern auch die Wirksamkeit ihrer Anwendung in der Praxis. Das Forschungsprojekt befasst sich darüber hinaus mit präventiven Maßnahmen, durch die die Hassrede im Internet verhindert werden soll. Insbesondere wird hierbei die Lösung im deutschen Rechtssystem, vor allem das seit dem Jahr 2007 geltende Netzwerkdurchsuchungsgesetz, näher untersucht. Basierend auf den rechtsvergleichenden Untersuchungen werden Schlussfolgerungen vorgestellt, die es zum Ziel haben, eine Rechtslösung zu erarbeiten, die eine wirksame Bekämpfung des immer gängigeren und gefährlicheren Phänomens der Hassrede ermöglicht.

Neuerscheinungen

Die grenzüberschreitende Informationsgewinnung und -verwertung am Beispiel der Zusammenarbeit der deutschen und polnischen Strafverfolgungsbehörden, (mit: Aleksandra Ligocka, Michael Soiné), Berlin: Logos Verlag, 2018.

Transgraniczne pozyskiewanie informacji i ich wykorzystanie na przykładzie współpracy polskich in niemieckich organów ścigania, (mit Aleksandra Ligocka), Posen: Wydawnictwo Nauka i Innowacje, 2018.