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Promotion am Lehrstuhl

Voraussetzungen und Bewerbung

Wenn Sie gerne im Arbeitsfeld des Lehrstuhls promoviert werden möchten, sind Sie herzlich willkommen! Um eine angemessene Betreuung gewährleisten zu können, ist die Zahl der Promovendinnen und Promovenden allerdings begrenzt. Angenommen wird nur, wer:

  • die Voraussetzungen der Viadrina unter Berücksichtigung der Promotionsordnung erfüllt, also (in der Regel) mindestens eine Juristische Staatsprüfung mit „vollbefriedigend“ abgeschlossen hat; einige Voraussetzungen können noch während des laufenden Betreuungsverhältnisses erworben werden;
  • eine Arbeit im thematischen Arbeitsfeld des Lehrstuhls plant (in erster Linie deutsches, europäisches und internationales Arbeitsrecht sowie Rechtssoziologie);
  • eine Begründung dafür angeben kann, weshalb die Promotion gerade an diesem Lehrstuhl angestrebt wird.

Bitte bewerben Sie sich für die Promotion mit einem kurzen Lebenslauf, der nicht nur die Ergebnisse der Staatsexamina bzw. entsprechender Studienabschlüsse enthält, sondern auch Informationen über besuchte Studien­schwer­punkte und Seminare.

Eine Promotion setzt im allgemeinen voraus, dass man sich zwei bis drei Jahre intensiv mit dem Thema beschäftigt. Bitte geben Sie deshalb auch an, wie Sie die notwendige Zeit und finanzielle Absicherung zu gewährleisten beabsichtigen.

Wie geht es weiter?

In einem persönlichen Gespräch wird ein mögliches Thema für die Dissertation besprochen. Im Anschluss entwirft der/die Bewerber/in ein Exposé sowie einen Arbeitsplan, die zeigen müssen, dass er oder sie zur Behandlung des gewählten Themas in der Lage ist. Erst auf Grundlage des Exposés erfolgt eine endgültige Entscheidung über die Annahme des Bewerbers/der Bewerberin.

Die Annahme zur Promotion erfolgt durch den Abschluss einer Promotionsvereinbarung. Promovendinnen und Promovenden werden dazu verpflichtet, mindestens einmal pro Jahr am Forschungskolloquium des Lehrstuhls teilzunehmen.