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§ 38 Bestimmung des Schwerpunktbereichs

Mit der Anmeldung zur ersten schriftlichen Teilleistung (Hausarbeit oder Aufsichtsar­beit) bestimmt der Kandidat verbindlich den von ihm gewählten Schwerpunktbereich ein­schließlich eines eventuellen Unter­schwer­punkts. Die Be­stimmung des Schwer­punktbe­reichs setzt vo­raus, dass der Studierende

  1. das Grundstudium erfolgreich mit der Zwi­schenprüfung abgeschlossen hat,
  2. den erfolgreichen Abschluss einer Leis­tungskontrolle (§ 28) aus einem dem Schwerpunktbereich zuzuord­nenden Hauptrechtsgebiet nachweist und
  3. in dem Semester, in dem er die schrift­li­che Teilleistung erbringt, im rechtswis­sen­schaftlichen Studien­gang an der Eu­ropa-Universität Viadrina immatrikuliert ist.
Klarstellender Hinweis zu § 38 SPO S. 1 (PA-Sitzung vom 18.01.2017):
Studierende, die bereits mit einer bestandenen staatlichen Pflichtfachprüfung zur Absolvierung der universitären Schwerpunktbereichsprüfung an die EUV wechseln, müssen bei der Anmeldung zur mündlichen Schwerpunktbereichsprüfung jedenfalls die erforderlichen Zusatz- und Schlüsselqualifikationen im Umfang von insgesamt 8 SWS nachweisen (§ 47 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 i.V.m. Abs. 4 Nr. 2 SPO).

Zu § 38 SPO (PA-Sitzung vom 26.10.2016):

Für die Zulassung zum schriftlichen Teil der Prüfung im SPB 5 - Europarecht ist der Nachweis einer Leis­tungs­kontrolle im Öffentlichen Recht (wie bisher) oder einer Leistungskontrolle im Zivilrecht (neu) zu er­brin­gen.