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Master-Studiengang Mediation und Konfliktmanagement (M.A./LL.M.)

Aufbau des Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement

Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird in der folgenden graphischen Darstellung des Studienaufbaus des Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement sowohl zwischen den beiden wählbaren Ausrichtungen (M.A. und LL.M.) als auch zwischen den Teilnehmer-Gruppen A (ohne vorherige Mediationsausbildung) und B (mit vorheriger Mediationsausbildung) differenziert.

Die Pflichtveranstaltungen der beiden wählbaren Ausrichtungen (M.A. und LL.M.) sind zum Teil deckungsgleich und zum Teil unterschiedlich. Wo sie deckungsgleich sind, unterscheiden sich in der Regel die zu erbringenden studienbegleitenden Prüfungsleistungen hinsichtlich der thematischen Vorgaben.

Beide Teilnehmer-Gruppen A und B besuchen in den ersten beiden Semestern zu einem großen Teil inhaltsgleiche Präsenz-Theorie-Seminare, aber (wegen der Anrechnung der von den Teilnehmern der Gruppe B bereits absolvierten Mediationsausbildung) unterschiedliche Präsenz-Praxis-Seminare.

Am Ende des zweiten Semesters werden die beiden Gruppen A und B in dem Modul "Querschnittskompetenzen" zum ersten Mal gemischt.

Die Seminare im Vertiefungsbereich im dritten Semester stehen allen Teilnehmern allen Gruppen offen.

Die unterschiedlichen Module haben unterschiedliche Zielsetzungen und Schwerpunkte, die Sie der folgenden Übersicht ebenso entnehmen können wie auch die damit einhergehenden Studienleistungen und ECTS-Punkte.

Ein Beispiel für eine konkrete Terminabfolge beziehungsweise die genauen Termine für den aktuellen Jahrgang finden Sie unter Termine.

Haben Sie den Überblick nun vollständig verloren? Kein Problem: HIER finden Sie eine graphisch aufbereitete Übersicht über den Studienaufbau des Master-Studiengangs Mediation und Konfliktmanagement.

Übersicht Studieninhalte der Abschlussvarianten M.A. und LL.M.

Zu guter letzt finden Sie hier unser Modulhandbuch.