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Master-Studiengang Mediation und Konfliktmanagement (M.A./LL.M.)

Übersicht

Ubersicht ©Studiengang

Eckdaten zum Master-Studiengang Mediation und Konfliktmanagement:

  • Der Studiengang ist interdisziplinär und postgradual ausgerichtet - sein Angebot richtet sich an Personen mit Hochschulabschlüssen aller Fachrichtungen. BewerberInnen ohne Hochschulabschluss können nach erfolgreichem Bestehen einer Eingangsprüfung zugelassen werden.

  • Das Studium schließt je nach gewählter Ausrichtung mit dem akademischen Grad "Master of Arts" (M.A.) oder "Master of Laws" (LL.M.) ab. Sowohl in der M.A.- als auch in der LL.M.-Ausrichtung werden Mediation und Konfiktmanagement mit einem breiten, interdisziplinären Fokus gelehrt. Während in der M.A.-Ausrichtung u.a. die Möglichkeit besteht, die Methodenkompetenz auch auf Gebiete jenseits der klassischen Kerninhalte zu erweitern, setzt die LL.M.-Ausrichtung einen Schwerpunkt auf die Einbettung von Mediation und Konfliktmanagement in den größeren Kontext von Streitbeilegungsverfahren in der Gesellschaft und auf die konkrete Ausgestaltung von Mediation und Konfliktmanagement innerhalb ihrer rechtlichen Rahmenbedingungen. Für eine Zulassung für die Abschlussvariante LL.M. müssen Bewerber Kenntnisse im Bereich Normverständnis und -auslegung sowie juristischer Argumentation nachweisen.

  • Die Studiendauer umfasst vier Semester.

  • Die Teilnehmer:innen durchlaufen im Rahmen des Studienganges eine vollständige Mediationsausbildung. Sollte eine solche Ausbildung bereits vorliegen, kann diese teilweise angerechnet werden.

  • Das Studium besteht aus Präsenz- und Fernmodulen und wird in der Regel berufsbegleitend wahrgenommen. Die Präsenzmodule finden in Frankfurt (Oder) statt.

  • Die Teilnahme wird in vielen Bundesländern als Bildungsurlaub anerkannt.

  • Je nach angewandter Praxis der zuständigen regionalen Finanzämter sind die Studiengebühren steuerlich absetzbar. Nachweise für die Zahlungen der Studiengebühren für die Finanzämter sind möglich.