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Grundstudium

Das Grundstudium dauert drei Semester und wird studienbegleitend durch die Zwischenprüfung ab­ge­schlos­sen. Das Bestehen der Zwischenprüfung ist Voraussetzung für die Fortsetzung des Studiums.

Die Zwischenprüfung ist eine schriftliche Leistungsüberprüfung. Sie wird in Form von Vor­le­sungs­ab­schluss­klausuren in den Haupt­rechts­gebieten und Grundlagenfächern durchgeführt.

  Vorlesungsabschlussklausuren
Hauptrechtsgebiete Zivilrecht Grundkurse I, II und III
Strafrecht Grundkurse I, II und III
Öffentliches Recht Grundkurse I, II und III
Grundlagenfächer Rechtsphilosophie, Logik im Recht, Europäische Rechtsgeschichte, Römische Rechtsgeschichte, Rechtssoziologie (falls angeboten)

Zur Zwischenprüfung gehört außerdem eine Hausarbeit für Anfänger und Anfängerinnen aus den Haupt­rechts­gebieten. Hausarbeiten sind von den Studierenden während der vorlesungsfreien Zeit selbstständig an­zu­fer­ti­gen.

Hoersaal_Febr-2014_MG_5603 ©Heide Fest Pressestelle

Zwischenprüfung

Die Zwischenprüfung ist bestanden, wenn die Studierenden bis zum Ende des 3. Fachsemesters sechs Vor­le­sungs­ab­schluss­klausuren aus den Hauptrechtsgebieten (zwei aus jedem Hauptrechtsgebiet und mindestens eine, höchstens zwei von den Grundkursen III), eine Vor­le­sungs­ab­schluss­klau­sur aus einem der Grund­la­gen­fächer und eine bis zum Be­ginn der Vorlesungszeit des 5. Fachsemesters ab­ge­ge­be­ne Haus­ar­beit für An­fän­ger und An­fän­ge­rin­nen aus einem der Hauptrechtsgebiete absolviert bzw. an­ge­fer­tigt haben, die min­des­tens mit der Note "aus­rei­chend" (4 Punkte) bewertet wurde.